Vom 14.12. bis 02.01.2019 können wir aufgrund eines logistischen Umzuges keine Waren versenden. Bestellungen werden trotzdem entgegengenommen.

Wir bitten Sie, diese Wartezeit zu entschuldigen.

Intermittierendes Fasten mit Superfoods

In der Entwicklungsgeschichte des Menschen war es ganz normal, lange Nahrungspausen und längere Zeiten der Nahrungssuche zu überstehen. Das Essverhalten moderner Industriegesellschaften hingegen bedeutet einen stets gefüllten Magen mit 5 Mahlzeiten am Tag ohne wirkliche Ruhezeit. Der heutige Überfluss sowie die ständige Verfügbarkeit von Nahrung stellt für den Menschen entwicklungsgeschichtlich eine völlig ungewohnte Situation dar, die wahrscheinlich zu den heutigen Zivilisationskrankheiten mit beigetragen hat.

Wie funktioniert intermittierendes Fasten?

Beim intermittierenden Fasten bzw. Intervallfasten handelt es sich nicht um eine typische Form des Fastens, sondern eher um einen bestimmten Essrhythmus, da man nur in bestimmten Zeitabständen isst, ohne auf die Art oder Kaloriendichte der Nahrungsmittel zu achten. Das gewohnte Essverhalten wird beim intermittierenden Fasten durch ganztägige oder 18 Stündige Fastenphasen unterbrochen und beispielsweise mit 1-2 Fastentagen die Woche oder täglich umgesetzt.

Eine Fastenperiode könnte zum Beispiel so aussehen: Um 12 Uhr gibt es ein spätes Frühstück oder ein Mittagessen und 6 Stunden später, um 18 Uhr, gibt es dann die letzte Mahlzeit. Ab dem Zeitpunkt wird nichts mehr gegessen oder gesnackt, sondern erst wieder am nächsten Tag um 12 Uhr. So hat man 6 Stunden Zeit zum essen und fastet 18 Stunden.

Fasten mit der Unterstützung von Superfoods

Nach einer Fastenphase ist es wichtig, sich mit allen benötigten Antioxidantien, Vitaminen, Aminosäuren und Pflanzenstoffen zu versorgen. Superfoods haben einen konzentrierten Inhalt an gesunden Nährstoffen und können normale Gerichte enorm aufwerten. Integriert man Superfoods in die tägliche Ernährung, kann man von einigen gesundheitlichen Vorteilen profitieren. Superfoods eigenen sich perfekt als Zugabe in Smoothies, Salaten und Shakes! Hier einige Beispiele:

  • Moringa ist eine der nährstoffreichsten Pflanzen der Welt. Die frischen, handgeernteten Blätter werden zu Moringa Pulver verarbeitet und haben Bio- und Rohkost-Qualität.
  • Weizengraspulver hat einen hohen Gehalt an Mineralien, Vitaminen, Proteinen und Ballaststoffen.
  • Gerstengras Pulver ist ein mineralstoffreiches Naturprodukt mit einem hohen Gehalt an Kalzium, Magnesium, Eisen und Zink. Darüber hinaus enthält das Bio Pulver einen hohen Anteil an Vitamin E.

Was bringt intermittierendes Fasten?

Neuere Forschungsarbeiten deuten darauf hin, dass bewusst gesteuerter Nahrungsverzicht zu einem längeren und gesünderen Leben beitragen kann, indem Krankheiten wie Diabetes, Krebs sowie Herz und Hirnerkrankungen entgegengewirkt wird. Intermittierendes Fasten soll außerdem die Gehirnfunktion sowie die Stressbelastbarkeit erhöhen und den Blutdruck sowie den Ruhepuls vermindern. Im Gegensatz zu allgemeinen Ernährungsformen gibt es in der Ernährungsforschung zum Thema Nahrungshäufigkeiten bisher aber nur wenige Studien, so dass man bisher nicht von wissenschaftlichen Beweisen sprechen kann.

Eignet sich intermittierende Fasten auch zum Abnehmen?

abnehmen-fasten-mit-superfoods

Intermittierendes Fasten in Kombination mit einer gesunden, nährstoffreichen Ernährung und Sport hilft in der Praxis vielen Menschen beim Abnehmen. Werden an 1-2 Tagen in der Woche die Kalorien etwas reduziert, so ist die Gewichtsreduzierung sogar leichter als bei herkömmlichen Diäten. Durch den Verzehr besonders gesunder und vitaminreicher Nahrungsmittel, sogenannten Superfoods, wird der Stoffwechsel nach einer Fastenphase wieder angekurbelt, was den Fettabbau unterstützt. Grundsätzlich macht man mit viel Obst, Gemüse und allerlei Superfoods erstmal nichts falsch. Chiasamen machen z.B. lange satt und enthalten große Mengen an Omega-3-Fettsäuren, Vitamin E und Antioxidantien. Kokosöl unterstützt eine schnelle Verstoffwechselung vieler Lebensmittel und stabilisiert den Blutzuckerspiegel. Experten gehen sogar davon aus, dass beim Intervallfasten kein Jo-Jo-Effekt auftritt, da der Körper kontinuierlich gefordert ist – und es nicht schafft, sich auf die geringe Energiezufuhr einzustellen. Studien zu den Langzeiteffekten gibt es allerdings noch keine. Bei bestimmten Krankheitsbildern ist allerdings von einer Fastentherapie abzuraten. Aufgrund möglicher ungünstiger physiologischer und psychologischer Reaktionen sowie möglicher Wechselwirkungen mit Medikamenten sollte ein solches Vorhaben vorher mit einem Arzt abgesprochen werden.

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Die Datenschutzbestimmungen habe ich zur Kenntnis genommen.