Basenfasten - Superfoods

Die Fastenzeit hat wieder begonnen. Mit dem Aschermittwoch hat die traditionelle vierzigtägige Fastenzeit begonnen, die als vorösterliche Bußzeit auf das wichtigste Fest in der Christenheit vorbereitet - dem Fest der Auferstehung von Jesus Christus (Ostern).

Ob nun aus Glaubensgründen oder weil man die guten Vorsätze endlich in die Tat umsetzen möchte - die Fastenzeit vor Ostern ist bei vielen sehr beliebt, um endlich alte Gewohnheiten aufzulösen oder Körper und Geist mal eine Pause zu gönnen. Hoch im Kurs steht der Verzicht auf Alkohol, Zigaretten oder Zucker. Viele verbinden Fasten aber auch mit dem Wunsch, bestimmte Beschwerden wie ständige Müdigkeit, Übergewicht oder Verdauungsprobleme loszuwerden.
Meist führt nämlich die Kombination aus einer ungesunden Ernährung, mangelhafter Bewegung, Stress, Genussgiften (Zucker, Koffein, Alkohol) und Medikamenten zu Unwohlsein, was nicht selten an einer Übersäuerung des Körpers liegt und zu Gesundheitsproblemen führen kann. Eine regelmäßige Entsäuerung und Entschlackung ist daher in der heutigen Zeit wichtiger denn je.

Basenfasten – einfach und effektiv

Eine einfache und dennoch sehr effektive Art des Fastens ist die Entsäuerungskur - das sogenannte Basenfasten. Beim Basenfasten wird auf sämtliche Lebensmittel, die im Körper Säuren und Stoffwechselgifte bilden könnten, konsequent verzichtet. Für 7-14 Tage kommen ausschließlich Obst, Gemüse, Keimlinge und frische Kräuter auf den Tisch. Tierische Produkte, Getreide, Hülsenfrüchte sowie Süßigkeiten, Kaffee und Alkohol sind in dieser Zeit tabu. Insgesamt verläuft die Basenfasten-Kur aber wesentlich entspannter und schonender als das herkömmliche Heilfasten, wo komplett auf feste Nahrung verzichtet wird.
Während der Basenfasten-Kur darf man sich nämlich mit allem, was der Körper basisch verstoffwechselt satt essen und entlastet gleichzeitig seinen Körper. Dieser kann dann eingelagerte Stoffwechselabbauprodukte, belastende Säuren oder toxische Substanzen (Schlacken) lösen und sich schließlich wieder erholen und regenerieren.

Da die meisten Menschen im Alltag deutlich mehr säurebildende Lebensmittel als empfohlen zu sich nehmen, kommt der Säure-Basen-Haushalt während dem Basenfasten wieder ins Gleichgewicht und führt zu einer körperlichen, als auch psychischen Belebung. Der angenehme Nebeneffekt: Bei einer basenfasten Kur nimmt man in der Regel 1-4 kg ab. Basenfasten ist grundsätzlich für jeden Menschen geeignet und kann als reine Gesundheitsprävention durchgeführt werden. Die beliebte Fastenmethode hilft aber vor allem bei Beschwerden wie chronischen Verdauungsproblemen (Verstopfung, Durchfall), Hautproblemen, Sodbrennen, Kopfschmerzen, Migräne, Rheuma, Konzentrationsschwächen und Müdigkeit.

Smoothies als Basenbombe

Während dem Basenfasten ist Trinken enorm wichtig. Der Körper braucht viel Flüssigkeit, damit der Entschlackunsgvorgang im Körper einwandfrei funktionieren kann. Hier eignen sich neben viel Wasser und Kräutertees vor allem auch basische Smoothies mit Superfoods. Sie unterstützen den Körper während dem Basenfasten mit allen benötigten Nährstoffen und Vitaminen und entlasten zudem auch noch den Stoffwechsel.

Basischer Green- Smoothie

Grüne Smoothies werden immer beliebter und schmecken sogar Gemüsehassern. Obwohl der Smoothie mit Spinat gemacht wird, schmeckt er wenig danach, denn die Ananas überdeckt den etwas herben Spinat-Geschmack. Durch die Zugabe von PURYA Bio Super Greens mit basischem Weizengras, Gerstengras, Brennessel und Moringa enthält der Smoothie viele wichtige Enzyme, Vitamine und Mineralien und eignet sich daher perfekt zum Basenfasten.

Basischer-Green-Smoothie

Zutaten:

  • ½ Ananas
  • 1 Banane
  • 1 Apfel oder Mango
  • 1 Kiwi
  • 1 Handvoll Spinat
  • 1 EL PURYA! Bio Super Greens
  • ½ TL Kokosöl
  • 200 ml Wasser

 

Alle Zutaten zurechtschneiden und solange pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Basisch mit Beeren – Smoothie

Beeren Smoothies gehören wahrscheinlich zu den beliebtesten und leckersten Smoothies, da sie süßlich schmecken und gleichzeitig super gesund sind. Durch die Zugabe von Leinöl wird der Körper während dem Basenfasten mit wichtigen Fetten versorgt, stattdessen kann aber auch Kokosöl verwendet werden. Der gekeimte Quinoa im Smoothie ist ein wertvoller Lieferant für B- und E-Vitamin, Protein und Mineralien und hilft dem Körper bei der Nährstoffversorgung und beim Entgiften.

Basischer-Beeren-Smoothie

Zutaten:

 

Alle Zutaten zurechtschneiden und solange pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Detox-Grapefruit-Smoothie

Der Detox-Smoothie hat es in sich! Grapefruits haben eine basische Wirkung und helfen, den pH-Wert des Körpers im Gleichgewicht zu halten. Eine Studie bestätigt außerdem, dass Grapefruits vor allem Diabetes und Cholesterin sowie andere Stoffwechselerkrankungen vorbeugen können. Der Vitamin-C-Gehalt verbessert sogar die Funktion des Stoffwechsels und hilft so bei der Fettverbrennung. Durch die Zugabe von gekeimten Leinsamen enthält der Smoothie außerdem wertvolle Proteine und wichtige Omega-Fettsäuren – perfekt für eine Basenfastenkur.

Detox-Grapefruit-Smoothie

Zutaten:

 

Alle Zutaten zurechtschneiden und solange pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Nachmachen unserer Rezepte und einen erfolgreichen Startschuss in einen gesünderen Lebenswandel. Freuen Sie sich darauf, endlich aus den üblichen Gewohnheiten auszubrechen und probieren sie das sanfte Basenfasten einmal aus. Für den langfristigen Erfolg sollte nach der Basenfasten-Kur in jedem Falle eine gesunde Ernährung beibehalten werden, am besten eine Basenüberschüssige.

Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.